SICHERE LOTSEN IN SCHWIERIGER ZEIT – SPD HANAU ZIEHT POSITIVE ZWISCHENBILANZ DES HANAUER KRISENSTABES

Hoffnung, Zuversicht, das gewohnte Leben führen: in der jetzigen Zeit scheinbar alles in weiter Ferne. Gerade die Stadt Hanau wurde schwer gebeutelt: Erst der furchtbare Anschlag vom 19. Februar, dann nahtloser Übergang in die Corona-Krise. „Und doch haben die Hanauerinnen und Hanauer allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken“, ziehen die Hanauer SPD-Fraktionsvorsitzende Cornelia Gasche und der Hanauer SPD-Vorsitzende Thomas Straub Zwischenbilanz zu den Hanauer Krisenstäben.

Bereits nach den rassistischen Morden vom 19. Februar wurde ein Krisenstab ins Leben gerufen. Ins kalte Wasser geworfen, wurde binnen weniger als 24 Stunden eine bewegende Kundgebung mit bundesweiter Prominenz, an der Spitze Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, organisiert. Besonderen Wert legten Oberbürgermeister Claus Kaminsky und der Krisenstab auf die Betreuung der Angehörigen der Opfer sowie der Verwundeten. Unvergessen die eindrucksvolle Trauerfeier am 04. März im Congress Park Hanau, die der Krisenstab mit organisiert hat.

Ohne Pause galt es zur Bewältigung der Corona-Krise einen neuen Krisenstab einzusetzen. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche kümmert sich der Corona-Krisenstab um die organisatorischen Dinge, die in einer solchen, noch nie dagewesenen Situation erledigt werden müssen, oft den Verantwortlichen in Bund und Land einen Schritt voraus. „Dafür gebührt allen Handelnden ein großer Dank und ein dickes Lob“, sind sich Gasche und Straub einig, die auch wahrnehmen, dass das Handeln der Krisenstäbe nach dem Attentat und in der Corona-Krise auf breite Zustimmung in der Bevölkerung stoßen.

Umso befremdlicher findet es Thomas Straub, dass in jüngster Zeit kritisiert wurde, dass Oberbürgermeister Kaminsky sich um Angelegenheiten kümmern würde, die nicht in seiner Kompetenz lägen. „Niemand hat jemals Helmut Schmidt für sein Handeln während derkatastrophalen Sturmflut 1962 kritisiert“, so Straub“,„undniemand sollte einen Oberbürgermeister dafür kritisieren, dass er sich ungeachtet formaler Zuständigkeiten für die Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt einsetzt. Bei der Versorgung des Main-Kinzig-Kreises mit digitalem Breitband hat Ex-Landrat Erich Pipa zu recht ebenfalls nicht nach Zuständigkeiten gefragt.“ „Wenn in einem Kommentar gefordert wird, jetzt sei nicht die Zeit für Anfeindungen, so wäre es folgerichtig, wenn die Kommentatorin sich an ihren eigenen Ratschlag hält“, sind sich Straub und Gasche einig

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