SPD-Fraktion Hanau informiert sich über den aktuellen Stand der Gemeinschaftsunterkunft in Wolfgang

Im Rahmen ihrer Sommertermine besuchte die Hanauer SPD-Fraktion die Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in „Sportsfield“.Derzeit leben in den 10 Gebäuden der städtischen Einrichtung ca. 830 Menschen aus 23 Nationen.
Seit Bestehen der Einrichtung haben ca. 620 Personen die Einrichtung bereits verlassen, können und konnten sich verselbständigen bzw. sind in ihre Heimat zurückgekehrt.Neue Flüchtlinge kommen an, so dass die Bewohnerzahl nicht sinkt. Den Bewohnern stehen zwei Sozialarbeiter/innen zur Beratung zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine zweigruppige Kindertageseinrichtung für Kinder von 3 bis 6 Jahre, sowie Sprach- und Kompetenzkurse und eine Hebammensprechstunde. „Dies stellt wichtige Säulen der Betreuung dar. „Wir sind froh und dankbar, wie gut das Zusammenleben trotz der Vielfalt der Nationen und Kulturen in Sportsfield und mit der Stadtgesellschaft funktioniert“, unterstrich Bürgermeister Weiss-Thiel. Der Schlüssel ist und bleibt die Sprache und das Wissen um die Kultur in Deutschland. Beeindruckend ist es, wie die Jüngsten in den Familien, den Einstieg schaffen und letztlich die gesamte Familie stützen und einen großen Ehrgeiz und unglaubliche Talente entwickeln, um in der neuen Heimat Fuß zu fassen. Wir sind aber vor allem dankbar, dass es weiterhin viele Ehrenamtliche Hanauerinnen und Hanauer und Vereine gibt, die die Geflüchteten bei dem Weg in ein neues Leben in einem noch fremden Land begleiten.  Dies erleichtert den in Not geratenen Menschen einen Zugang in die Stadt auch wenn sie noch in Sportsfield leben,“ erklärte Bürgermeister Axel Weiss-Thiel.

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